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		<title>Stadtbahn Aktuelle Infos</title>
		<link>http://stadtbahn.hochbahn.de/</link>
		<description>Aktuelle Infos zur Stadtbahn</description>
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			<title>Stadtbahn Aktuelle Infos</title>
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			<description>Aktuelle Infos zur Stadtbahn</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 16:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Eine Stadtbahn zum Anfassen – auf dem autofreien Sonntag</title>
			<link>http://stadtbahn.hochbahn.de/ueberblick/aktuelle-infos/detailansicht/news/eine-stadtbahn-zum-anfassen-auf-dem-autofreien-sonntag/?tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;cHash=5b78177d1b</link>
			<description>Unter dem Motto „Freie Fahrt fürs Klima!“ veranstaltete die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Unter dem Motto „Freie Fahrt fürs Klima!“ veranstaltete die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) am 20. Juni 2010 den ersten Autofreien Sonntag dieses Jahres. Ein Thema im Bereich „Das ist Hamburg“: die Stadtbahn.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Die BSU lud alle Hamburgerinnen und Hamburger ein, sich ausführlich über die geplante Stadtbahn in Hamburg zu informieren. Aus diesem Anlass ließ der Veranstalter ein original, ca. 36 Meter langes Stadtbahnfahrzeug aus Bremen direkt an den Jungfernstieg transportieren. So bekamen die Besucher die Möglichkeit, schon jetzt in einer Stadtbahn Platz zu nehmen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Im angrenzenden Zelt konnten sich die Besucher ein Bild von der geplanten Hamburger Stadtbahn machen und sich über den Streckenverlauf informieren. Im Rahmen von Kurzvorträgen mit anschließender Diskussion standen Vertreter der BSU und Stadtbahn-Planer der HOCHBAHN allen Interessierten persönlich Rede und Antwort. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial"><b>Machen Sie sich selbst ein Bild:</b></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial"></span><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_01_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_03_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_04_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_05_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_06_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_07_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_08_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_09_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><img width="251" src="uploads/RTEmagicC_autofreierso_10_251_01.jpg.jpg" height="183" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Blickpunkt: überarbeitete Planungen</title>
			<link>http://stadtbahn.hochbahn.de/ueberblick/aktuelle-infos/detailansicht/news/im-blickpunkt-ueberarbeitete-planungen/?tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;cHash=2deefb26e3</link>
			<description>BSU und HOCHBAHN haben einen aktuellen Planungsstand zum ersten Bauabschnitt der Stadtbahn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits im Sommer 2009 wurde den Trägern öffentlicher Belange (TÖB) die Vorentwurfsplanung für den ersten Bauabschnitt vorgestellt. Im September erhielten Sie die dazugehörigen Abstimmungsunterlagen und Pläne. Die rund 70 TÖB, zu denen Behörden, die Feuerwehr, Bezirksämter und Naturschutzverbände gehören, waren eingeladen, ihre Standpunkte, Fragen und Bedenken zu äußern. Über 1 400 Einzelanmerkungen erreichten das HOCHBAHN-Planungsteam; sie spiegeln die vielfältigen Interessen Hamburger Einrichtungen wider.</p>
<p class="bodytext">Jede Eingabe wurde geprüft und bewertet. Natürlich widersprachen sich einige Punkte, denn die Vorteile des einen können die Nachteile des anderen sein. Alternativen wurden abgewogen, Lösungen gefunden.</p>
<p class="bodytext">In einem <a href="presse/#c228" class="internal-link" >Pressegespräch</a> stellten nun BSU und HOCHBAHN vor, welche Neuerungen es gibt.</p>
<h2>Im Überblick: Was ist neu:</h2>
<p class="bodytext"><b>Haltestelle Kellinghusenstraße</b>: Schaffung eines Fußgängerbereichs in der Goernestraße:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<img width="300" src="uploads/RTEmagicC_ukellinghusenstr_517.jpg.jpg" height="148" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Winterhuder Marktplatz</b>: Erhalt der Marktplatzfläche und der Leistungsfähigkeit für den Autoverkehr:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<img width="300" src="uploads/RTEmagicC_winterhudermp_517.jpg.jpg" height="148" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ohlsdorfer Straße</b>: Schaffung von eigenen Radverkehrsanlagen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_ohlsdorferstrasse_517.jpg.jpg" height="148" alt="" />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Jahnring</b>: Minimierung der Eingriffe in den Stadtpark und Anpassung der Haltestellenlage.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Steilshoop</b>: Optimierte Erschließung durch eine zusätzliche Haltestelle und Trassenführung in Mittellage der Gründgensstraße:</p>
<p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_halt_erichziegelring_517.jpg.jpg" height="148" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bramfelder Dorfplatz</b>: Anbindung des Stadtteilzentrums und Schaffung eines neuen Platzes:</p>
<p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_halt_bramfelddp_517.jpg.jpg" height="148" alt="" /></p>
<h2>Die BSU stellte außerdem die Kosten vor:</h2>
<p class="bodytext">Der erste Streckenabschnitt vom Bramfelder Dorfplatz bis zur U-Bahn-Haltestelle Kellinghusenstraße wird voraussichtlich 338&nbsp;Millionen Euro kosten. Die reinen Baukosten für den 7,7&nbsp;Kilometer langen Bauabschnitt belaufen sich dabei auf 152&nbsp;Millionen Euro, das entspricht 19,7&nbsp;Millionen Euro pro Kilometer. Die Kosten für den Betriebshof, der für das gesamte 52 Kilometer lange Zielnetz genutzt wird, und die benötigten 14 Fahrzeuge für den ersten Bauabschnitt liegen zusammen bei 109 Millionen Euro. Die restlichen Kosten in Höhe von insgesamt 77&nbsp;Millionen Euro umfassen Grunderwerb, Planungs- und andere übergeordnete Leistungen sowie einen Ansatz für „Unvorhersehbares“ in der üblichen Höhe von 10 Prozent der Streckenbaukosten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Blickpunkt: Kosten der Stadtbahn</title>
			<link>http://stadtbahn.hochbahn.de/ueberblick/aktuelle-infos/detailansicht/news/im-blickpunkt-kosten-der-stadtbahn/?tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;cHash=e09990571b</link>
			<description>Zum jetzigen Zeitpunkt können noch keine seriösen Kostenangaben für die Stadtbahn gemacht werden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum jetzigen Zeitpunkt können noch keine seriösen Kostenangaben für die Stadtbahn gemacht werden. Denn erst wenn die Detailplanungen feststehen, lassen sich belastbare Kosten ermitteln. </p>
<h2>Davon sind die Kosten abhängig</h2><ul><li><strong>Von der endgültigen Trassenplanung:</strong> Die Planungen zur Stadtbahn laufen gegenwärtig auf Hochtouren. Die Verkehrsplaner nehmen Stellungnahmen zur Entwurfsplanung auf und wägen Trassenvarianten gegeneinander ab. Im Sommer 2010 ist der Beginn des Planfeststellungsverfahrens geplant. Noch ist z.B. nicht im Detail klar: Wo genau führt die Strecke entlang? Wie wird die Stadtbahn in den Straßenraum integriert? Wo werden Rasengleise eingesetzt?</li><li><strong>Von den Ergebnissen der Voruntersuchungen:</strong> Derzeit werden Baugrundgutachten und schall- und erschütterungstechnische Untersuchungen entlang der Strecke durchgeführt. Die Ergebnisse haben erheblichen Einfluss auf die weitere Planung. Noch ist z.B. nicht im Detail klar: Müssen Versorgungsleitungen verlegt oder erneuert werden? Welche Planungen Dritter müssen berücksichtigt werden? Gibt es Auswirkungen der Untersuchungsergebnisse auf den Trassenverlauf?</li><li><strong>Von der Entscheidung über eine Aufwertung des Stadtbildes:</strong> Hamburg kann den Stadtbahnbau dazu nutzen, durch eine ansprechende Gestaltung des Straßenraumes und durch eine Neuaufteilung der Verkehrsflächen das Stadtbild aufzuwerten. Noch ist z.B. nicht im Detail klar: Inwieweit soll das Stadtbild aufgewertet werden? Soll es neue Rad- und Gehwege geben? Sind neue Straßenbeläge und –beleuchtungen geplant?</li></ul><h2>Erfahrungswerte</h2>
<p class="bodytext">Erfahrungen aus anderen europäischen Stadtbahnprojekten zeigen eine ungefähre Richtung auf: Hier lagen die Kosten bei 10 bis 20 Millionen Euro pro Streckenkilometer. Da die Stadtbahn in Hamburg durch bereits bebaute Stadtteile führen und das Gesicht der Hansestadt positiv verändern soll, halten die Planer derzeit einen Wert von etwa 15 bis 20 Millionen Euro pro Streckenkilometer für realistisch. </p>
<h2>Ausblick</h2>
<p class="bodytext">Mit den anstehenden Entscheidungen und Planungsdetails werden die Voraussetzungen für eine fundierte Kostenschätzung geschaffen, die im Mai 2010 für den ersten Bauabschnitt ermittelt werden soll. Detaillierte Kostenangaben können allerdings erst nach dem Planfeststellungsverfahren ausgearbeitet werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="haeufige-fragen/#c176" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="undefined" />Wer finanziert den Bau</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtbahn: Die Planung vor der Planung</title>
			<link>http://stadtbahn.hochbahn.de/ueberblick/aktuelle-infos/detailansicht/news/stadtbahn-die-planung-vor-der-planung/?tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;cHash=9272ce64e7</link>
			<description>HOCHBAHN prüft vor Planfeststellungsverfahren alle Interessen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>HOCHBAHN prüft vor Planfeststellungsverfahren alle Interessen</b></p>
<p class="bodytext">Dafür, dass in den letzten Monaten mehr als 1 400 Eingaben über seinen Schreibtisch wanderten, ist Michael Heidrichs Büro erstaunlich ordentlich. Schmale Mappen stapeln sich auf seinem Tisch, dicke Ordner stehen im Regal. „Im Herbst haben wir rund 70 Trägern öffentlicher Belange (TÖB) die Vorentwurfsplanung für den ersten Bauabschnitt der Stadtbahntrasse geschickt. Mitte Januar haben uns die letzen Stellungnahmen erreicht“, sagt der Projektleiter der Planungsgruppe Stadtbahnbau. Bis April wollen die Planer alle Eingaben der TÖB, zu denen Behörden, die Feuerwehr, Bezirksämter und Naturschutzverbände gehören, in die Planungsunterlagen einarbeiten. „Wir wollten alle Seiten früh ins Boot holen“, so Heidrich. „Dass wir nun an vielen Stellen die Planung überarbeiten müssen, hatten wir erwartet.“</p>
<p class="bodytext"><img width="517" src="fileadmin/user_upload/bilder/stadtbahn_Hd_517.jpg" height="351" alt="" /><br /><br />Die Abstimmungsunterlagen für die TÖB waren kein formaler Verfahrensschritt, sondern freiwillig. Jeder sollte mitreden können. Wie bewältigt das 16-köpfige Team um Michael Heidrich diese Menge an Stellungnahmen? „Wir haben sie in Einzelpunkte zerlegt und kamen so auf über 1 400“, sagt der Bauingenieur. Diese Punkte gingen sie abschnittsweise durch, Straße für Straße arbeiteten sie alle Aspekte der Planung ab: „Nur das ergibt Sinn. Wenn man nur Einzelpunkte versucht zu optimieren, würde man an vielen Stellen andere Dinge ausblenden, die sich vielleicht widersprechen.“ <br /><br />Jeder Blickwinkel wird behandelt, Alternativen werden abgewogen, Lösungen gefunden. Dazu haben die Hochbahner ein Bewertungssystem geschaffen, das sie auf jeden Abschnitt anwenden. „Entlang der Strecke gewichten wir einzelne Punkte durchaus unterschiedlich. Zum Beispiel hat das Thema Parkplätze in Eppendorf eine andere Bedeutung als am Stadtpark.“<br /><br />Unterwegs am Stadtpark erläutert Michael Heidrich, wie sinnvoll der Dialog zwischen der HOCHBAHN und den Trägern öffentlicher Belange ist. „Hier am Jahnring wollten wir eigentlich die Stadtbahn direkt am Rand des Parks fahren lassen, um den Straßenumbau zu minimieren und nicht in den Autoverkehr einzugreifen. Diese Idee haben wir früh fallen lassen und überlegten, die Trasse an die Stadtparkkante zu legen, sodass der Park weitgehend unangetastet bleibt“. Zwar wäre dieser Streckenabschnitt auf eigenem Rasengleis attraktiv, doch müssten immer noch einige Bäume gefällt werden. Schließlich ergaben die Eingaben sowie eigene Recherchen, dass hier der Schutz einiger Fledermausarten gefährdet gewesen wäre, „und jetzt arbeiten wir an einer neuen Lösung“, sagt Heidrich und blickt auf den brausenden Verkehr auf dem Jahnring. „Wir suchen nach einem Weg, auf dem wir den Verkehrsfluss so gut wie nicht antasten müssen und obendrein die Fledermäuse schützen.“<br /><br />Dennoch: Ist es nicht unheimlich schwierig, die einzelnen Interessen zu gewichten, gegensätzliche Wünsche zu bewerten? „Klar, aber zum einen haben wir bereits Erfahrungen in ähnlichen Projekten gemacht“, erklärt der ehemalige Berater für Bauvorhaben in Athen und China, „zum anderen diskutieren wir unsere Abwägungen und Varianten in einem Facharbeitskreis.“ Anschließend stellen die Planer die Ergebnisse in einem Lenkungskreis vor, in dem unter anderem Staatsrat Dr. Hugo Winters, Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter und weitere Amtsleiter sitzen. Hier werden die Varianten beschlossen. <br /><br />Wie oft Michael Heidrich in den letzten Monaten draußen an der zukünftigen Stadtbahnstrecke war, kann er nicht mehr sagen. „Mit den meisten Einsendern der Stellungnahmen stehen wir in Kontakt, und natürlich gehören dazu oftmals vor Ort-Termine“, sagt Heidrich. Erst kürzlich ist er mit Vertretern des ADAC die Strecke abgelaufen und hat den Planungsstand dargestellt. Dabei besichtigten sie auch den Winterhuder Marktplatz, wo die HOCHBAHN acht verschiedene Haltestellenvarianten geprüft hat. Oberste Priorität: die Leistungsfähigkeit dieses Verkehrsknotens zu erhalten: „Es bringt uns doch nichts, einseitig die Stadtbahn zu sehen. Wir müssen mit dem Autoverkehr planen. Denn wenn die Autos im Stau stehen, steht auch die Stadtbahn im Stau. Beides wollen wir nicht.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Blickpunkt: Für jedes Fahrgastaufkommen das optimale Verkehrsmittel</title>
			<link>http://stadtbahn.hochbahn.de/ueberblick/aktuelle-infos/detailansicht/news/im-blickpunkt-fuer-jedes-fahrgastaufkommen-das-optimale-verkehrsmittel/?tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;cHash=21441a98bf</link>
			<description>Die Fahrgastzahlenentwicklungen in der wachsenden Stadt Hamburg erfordern ein flexibles und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fahrgastzahlenentwicklungen in der wachsenden Stadt Hamburg erfordern ein flexibles und maßgeschneidertes Nahverkehrssystem. Die Lösung ist eine ausgeklügelte effiziente Arbeitsteilung von Bus, Stadtbahn, U- und S-Bahn, wie sie bereits in anderen internationalen Metropolen wie Barcelona, Paris oder Wien praktiziert wird: Für jedes Fahrgastaufkommen kommt das optimale Verkehrsmittel zum Einsatz – ob Bus, Stadtbahn oder U-Bahn. In einer Beispielrechnung für den üblichen 5-Minuten-Takt haben unsere Verkehrsplaner die Kapazitäten der einzelnen Verkehrsmittel gegenübergestellt:</p>
<p class="bodytext"><img width="517" src="uploads/RTEmagicC_platzkontingent.jpg.jpg" height="214" alt="" /><br /><a href="fileadmin/user_upload/bilder/Platzkontingent_gross.gif" title="Startet den Datei-Download" target="_blank" class="download" >Grafik vergrößern</a></p>
<p class="bodytext"><br />Die Rechnung zeigt: Eine Stadtbahn ist für Hamburg unerlässlich, da sie die derzeit vorhandene Lücke zwischen Bus und U-Bahn füllt. Und: Die Stadtbahn ist auch in Zukunft leistungsfähig, zum Beispiel durch einen verdichteten Zweieinhalb-Minuten-Takt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Weitere Infos zum Thema</h2>
<p class="bodytext"><a href="strecke/heutiges-netz/" class="internal-link" ><img src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="undefined" />Heutiges Bus- und Schnellbahnnetz</a></p>
<p class="bodytext"><a href="ueberblick/das-system/volkswirtschaftlicher-vergleich/" class="internal-link" ><img width="14" src="fileadmin/templates/img/internal_link.gif" alt="undefined" height="10" />Stadtbahn im volkswirtschaftlichen Vergleich</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abgeschlossen: Baugrunderkundung für die Stadtbahn</title>
			<link>http://stadtbahn.hochbahn.de/ueberblick/aktuelle-infos/detailansicht/news/baugrunderkundung-fuer-die-stadtbahn/?tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;cHash=5949a4bba1</link>
			<description>Die Baugrunderkundungen für die Stadtbahntrasse sind abgeschlossen. Die Ergebnisse ermöglichen den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Baugrunderkundungen für die Stadtbahntrasse sind abgeschlossen. Die Ergebnisse ermöglichen den Ingenieuren die Bewertung des Baugrunds und fließen nun in die Entwurfsplanung der HOCHBAHN ein. </p>
<p class="bodytext">Um Rückschlüsse ziehen zu können, wie der Untergrund im Bereich der derzeit geplanten Strecke beschaffen ist, wurden entlang der Trasse Sondierungen durchgeführt. Bei den ca. 6 Meter tiefen Bohrungen wurde Bodenmaterial gewonnen, das anschließend untersucht wurde. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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