Die Projektpartner

Im Koalitionsvertrag 2008 hat der Hamburger Senat die Einführung einer Niederflurstadtbahn in Hamburg festgeschrieben. Mit der Planung beauftragte die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) die HOCHBAHN, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Das städtische Verkehrsunternehmen soll ebenfalls den Bau und Betrieb übernehmen.

In die Planung ist auch der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) eingebunden. Die Steuerung des Planungsprojektes und fachliche Begleitung erfolgt über verschiedene Gremien, in denen die fachlich beteiligten Ämter der BSU und der betroffenen Bezirke sowie der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) eingebunden sind. Über den HVV sind auch Vertreter von Behindertenverbänden in die Planung rund um die Stadtbahn einbezogen.